Events


226. Geburtstag des Fürsten 2011
Dieses Jahr jährte sich der Geburtstag des Fürsten von Pückler zum 226 Mal und der Verein feierte dies, kombiniert mit der Übergabe eines neuen verlorenen Ortes. Mit einem inszenierten Auftritt des Fürsten mit seiner Lucie vor dem Schloss übergab der Förderverein sein diesjähriges Geschenk in Form einer Laterne an der Weißen Schlossbrücke.

Einige Impressionen von den Feierlichkeiten:

Fotos: Johannes Koziol

Fahrt nach Brody und Zagan 2011
Unsere jährliche Mitgliederfahrt hatte als Ziel den Park von Brody und das Schloss Zagan. Nach einer Führung durch den Park Brody, geleitet durch Herrn Wecke, wurde in Zagan das Schloss und der Park besichtigt. Nachfolgend finden Sie einige Impressionen.

Fotos: Johannes Koziol

Mitgliederversammlung 2011
Im Rahmen unserer Mitgliederversammlung 2011 wurde das selbst inszenierte Theaterstück „Pückler reist durch die Zeit“ der Klasse 8/2 des Cottbuser Fürst Pückler Gymnasiums aufgeführt. Hier finden Sie ein paar Impressionen.



Festakt zum 225. Geburtstag des Fürsten 2010
Anlässlich des 225. Geburtstags des Fürsten von Pückler wurde zusammen mit der Stadt Cottbus, der Stiftung Fürst-Pückler-Museum Park und Schloß Branitz und der Pückler Gesellschaft Berlin e.V. ein Festakt im Staatstheater Cottbus veranstaltet. Erstmals wurde der Fürst Pückler Preis - gestiftet von der Familie der Grafen Pückler - verliehen. Der erste Preisträger ist Prof. Dr. Detlef Karg.

Fotos: Johannes Koziol

Fahrt nach Babelsberg 2010
Unsere diesjährige Vereinsfahrt ging nach Potsdam in den Park Babelsberg. Einige Impressionen hat Herr Thummerer für uns festgehalten.



Geburtstag des Fürsten 2009
In diesem Jahr gab es eine ganz besondere Überraschung im Rahmen des alljährigen Höhepunktes, dem Geburtstag des Fürsten. Nach dem festlichen Programm wurde das Rosenbeet im Pleasureground als weiterer „Verlorener Ort“, untermalt mit einer Lichtilumination, durch Claudius Wecke eingeweiht.

Fotos: Johannes Koziol

Teilnahme am Festumzug 560 Jahre Branitz 2009
Im Rahmen der Feier 560 Jahre Branitz war unser Verein mit zahlreichen Mitgliedern in historischen Kostümen beim Festumzug beteiligt.


Fotos: Carola Beute und Monika Lipinski

Stand auf dem Parkfest 2009
Beim Parkfest im Branitzer Park hatte unser Verein erstmalig die Gelegenheit sich mit einem Informationsstand zu präsentieren. Hier einige Impressionen:


Fotos: Johannes Koziol

Fahrt nach Fürstlich Drehna 2009
Unter Leitung von Prof. Rippel hatte unser Verein dieses Jahr die Möglichkeit eine Führung durch den Park in Fürstlich Drehna zu unternehmen. Hier einige Impressionen von dem gelungenen Ausflug:


Fotos: Andreas Czentarra

Geburstagsfeier des Fürsten 2008
Auch 2008 war der Höhepunkt des Vereinsjahres die Geburtstagsfeier des Fürsten am 30.10.2008.


Fotos: Johannes Koziol

Fahrt nach Bad Muskau
Fahrt nach Bad Muskau am 21.09.2008:


Geburstagsfeier des Fürsten 2007
Ein Höhepunkt für den Verein ist die jährliche Feier anläßlich des Geburtstages des Fürsten Pückler am 30. Oktober. Diese Feier, zu der auch Persönlichkeiten der Stadt eingeladen werden, findet im festlichen Rahmen statt.



Sonderführung durch den Schlosspark

„Nimmer ruhen darf die Axt“ – unter diesem Motto Pücklers hat das Vereinsmitglied Professor Helmut Rippl schon zum zweiten Mal zu einer Sonderführung durch den Schlosspark in Branitz geladen. Rippl ist dem Park in ganz besonderer Weise verbunden und seit 1962 mit seinem fundierten Wissen als fachlicher Berater tätig. Wandert man mit ihm durch den Park, wird der Blick für ganz ungewohnte Sichtweisen geschult. In den über vier Jahrzehnten seines Wirkens ist manches gewachsen, aber auch gerodet worden. So müssen von Pückler geschickt angelegte Sichtfenster und Sichtachsen zu Parkerhebungen (Pyramiden, Mondberg, Heilige Berg u. a.) durch gezielte Rückschnitte wieder sichtbar gemacht werden bzw. erhalten bleiben. Mag der Verlust eines Baumes, der aus fachlichen Gründen gefällt werden muss, heute schmerzen, so trägt dies doch zur Verjüngung beziehungsweise zur Wiederherstellung des Parks im Pücklerschen Sinne bei. Wenn nicht immer wieder die Axt an richtiger Stelle angesetzt würde, würden Besucher kommender Generationen nur einen ganz gewöhnlichen Wald erleben. Das Künstlerische und Einzigartige des Branitzer Parks aber muss in einem langjährigen Prozess erhalten und bewahrt werden.