Nachlese

2009-2017

 

 

Nachlese

2018-2020

Nachlese

2021

Nachlese

2022

 

 

Preisübergabe durch den Vorsitzenden Bernhard Neisener

1. Preis an Annalena Otto

Drei Schüler für ihre aktuelle Auseinandersetzung mit Pückler ausgezeichnet

Abschluss des wissenschaftspropädeutischen Seminarkurses in der Gymnasialen Oberstufe der Evangelischen Schule Cottbus - Gymnasium  2022


In diesem Jahr endete erfolgreich der 3. Seminarkurs, diesmal mit 18 Schülerinnen und
Schülern im Leitfach Geographie unter der Kursleitung von Herrn Christian Wolf.
Der Kurs stand unter dem Leitthema „Der Branitzer Park – gestern, heute, morgen“.


Den 1. Preis erhielt Annalena Otto für Ihre Arbeit zum Theme „Die Auswirkungen des Klimawandels auf den Branitzer Park unter besonderer Berücksichtigung der Hydrologie“.
Aufgrund des hohes Niveaus der Arbeiten entschloss sich die Jury zwei 2. Preise zu vergeben.
Einen 2. Preis erhielt Dominic Kalanke für seine Arbeit „Die Auswirkungen des Tagebaus in der Lausitz auf den Wasserhaushalt des Branitzer Parks“, den weiteren 2. Preis konnte Jaqueline Jacinta Jonetzki für die Seminararbeit „Der Branitzer Park auf dem Weg zu UNESCO – Kulturerbe?“ entgegennehmen.
Fachlich begleitet wurden die Schülerinnen und Schüler neben dem Kursleiter durch Mitarbeiter derStiftung und Mitglieder des Vereins.
Die Nominierungen der Jury erfolgten einstimmig. Der 1. Preis ist mit 300 €, der 2. Preis mit
jeweils 150 € dotiert. Außerdem erhalten die Preisträger eine Urkunde und eine
personalisierte lasergravierte Glaspyramide.
Die Veranstaltung wurde umrahmt von musikalischen Beiträgen der Schülerinnen und Schüler
des Gymnasiums.
Besonders bedanken möchte sich der Verein bei der Sparkasse Spree-Neiße, welche das
Vorhaben finanziell gefördert hat.

Frühjahrsbepflanzung - Frühjahrsputz 2022                 und Dankeschön für die Helfer und die Mitarbeiter der Stiftung

Unser Parkpflegeeinsatz und die Frühjahrsbepflanzung waren erfolgreich

Etwa 20 Vereinsmitglieder haben daran teilgenommen. Der anschließende Imbiss aller Beteiligten im Marstall-Innenhof war dann der gelungene Abschluss. Sicher ist es überlegenswert, daraus eine neue Tradition des Verein zu entwickeln. Wir haben von allen Mitarbeitern der Stiftung und der Hand in Hand gGmbH ein herzliches Dankeschön vernommen.

Die Parkgärtner und Helfer bestückten die Beete am Schloss Branitz mit rund 5400 bunten Frühjahrspflanzen. Verschiedenfarbige Stiefmütterchen ergänzen die Blumenzwiebeln wie Narzissen, Tulpen, Hyazinthen und Kaiserkronen, die schon im vergangenen Herbst in die Beete auf und an der Schlossterrasse, im Pergolagarten, am Henriette-Sontag-Kiosk und in die Schmuckbeete am Schloss und Marstall gesteckt wurden.

Bei der Pflanzung unterstützten Mitarbeiter der Lebenshilfe Werkstätten

Hand in Hand gGmbH, Mitglieder des Fördervereins sowie Bundesfreiwillige das Parkteam.

Auch das erst kürzlich wiederhergestellte Venusbeet mit seinem Skulpturenschmuck wurde mit vielen Frühjahrsblühern, wie 225 Blumenzwiebeln in weiß und blau sowie mit blauen Stiefmütterchen und Vergissmeinnicht bepflanzt. Die Bepflanzung dieses schönsten Beets im Branitzer Park mit blau blühenden Pflanzen geht auf Fürst Pückler zurück, der blaue Blumen besonders liebte. Zu Füßen der Venusskulptur symbolisieren sie das Wasser, aus dem die Venus, die „Schaumgeborene“, entsteigt.

Finanziert wird der Frühjahrsschmuck im Pleasureground um das Schloss Branitz auch in diesem Jahr durch den Förderverein „Fürst Pückler in Branitz e. V.“. 

Modellaufstellung - 2021

Alle Figuren sind montiert -2022

Das Venusbeet im Branitzer Park hat die Skulpturen zurückerhalten

Nach mehr als 75 Jahren hat das Venusbeet, das spektakulärste Beet im Branitzer Park, nun seinen reichen Skulpturenschmuck wieder. Die Figurengruppen von Genien, Tritonen, Faunen, Panthern und Kandelabern, die das Venusbeet umringen, wurden auf der Beeteinfassung montiert.

Die Stiftung Fürst-Pückler-Museum zeigt die Figuren, die das Beet aus Fürst Pücklers Zeit bis zum Ende des Zweiten Weltkrieges schmückten.
Das Venusbeet mit der Venus Italica auf der Rasenfläche zwischen Schloss und Pergola, das als Höhepunkt des Pleasureground gilt, war einst mit Skulpturen eingefasst, die die nach Entwürfen der Architekten Friedrich August Stüler und Heinrich Strack entstanden und arrangiert wurden. Den Skulpturenschmuck ergänzten ursprünglich mobile Kandelaberaufsätze mit tulpenförmigen Leuchtern aus farbigem Glas, die das Venusbeet zu besonderen Anlässen illuminierten. Diese werden im Frühling zusammen mit der feierlichen Einweihung des dann bepflanzten Venusbeetes folgen.

Restauriert wurden die Skulpturen anhand plastischer und grafischer Vorlagen, wie die Stiftung mitteilte. Dafür standen unter anderem Originalskulpturen aus dem Neuen Museum in Berlin sowie historische Abbildungen zur Verfügung. Nach diesen Vorlagen fertigten Bildhauer Modelle aus Ton- und Gips. Mitarbeitende der Stiftung Preußische Schlösser und Gärten Berlin-Brandenburg (SPSG) überarbeiteten die Modelle. Danach wurden die Skulpturen in der Kunstgießerei Ihle in Dreden aus Bronze gegossen und mit künstlicher Patina versehen.

Im Oktober 2020 begann die Stiftung Fürst-Pückler-Museum das Venusbeet in seiner historischen Form zu rekonstruieren. Die Wiederherstellung wird finanziert mit Fördermitteln des deutsch-polnischen Interreg-Projekts „Erhaltung und Nutzung der historischen Parklandschaften Branitz und Zatonie“ der Partnerstädte Cottbus und Zielona Góra und mit Unterstützung des Vereins Fürst Pückler in Branitz e.V.

 

Druckversion Druckversion | Sitemap
© 2007 - 2019 Fürst Pückler Branitz e.V.

Anrufen

E-Mail

Anfahrt